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Moselfahrt 06.09. bis 09.09.2018

 

Pünktlich um 6.15 Uhr starteten die 46 Teilnehmer Richtung Norden. Bei einer Kaffeepause im Saarland, im deutsch französischen Grenzgebiet, fand der von den Reiseteilnehmern mitgebrachte und gespendete Kuchen regen Zuspruch. Weiter führte der Weg vorbei an der Völklinger Hütte, Richtung Trier. Nach dem bekannten 4 Gänge Menü (Wurst, Weck, Gurke und Senf), auf der dortigen Feuerwache, ging es mit kurzem Blick auf die Porta Nigra und Aufenthalt in Bernkastel-Kues, mit seinem mittelalterlichen Marktplatz und seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, weiter zur Unterkunft in Dieblich.

Der darauffolgende Tag führte die Reisegruppe nach Andernach, zum höchsten Kaltwassergeysir der Erde. Etwa alle 100 Minuten schießt eine bis zu 60 Meter hohe Fontaine aus Kohlendioxyd und Wasser gegen den Himmel. Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages bildete die Benediktinerabtei „Maria Laach“, deren Herzstück die Klosteranlage mit der sechstürmigen Basilika ist. Sie gilt als eines der schönsten romanischen Baudenkmäler unseres Landes. Nach Besichtigung der Klosteranlage führte der Weg weiter nach Ahrweiler, „die Schöne an der Ahr“ mit ihrer vollständig erhaltenen Stadtbefestigung. Die Stadtmauer zieht sich kreisförmig um die Stadt und besitzt vier Stadttore. Zurück im Hotel erwartete die Gruppe nach dem Abendessen noch eine „Riesling Weinprobe“, in einem Weingut mit historischen Gewölbekeller, im nahen Weinort Kobern-Gondorf.

Am Samstag, bei herrlichem Sonnenschein, beglückte eine zweistündige Moselfahrt auf der „MS- Goldstück“ die Reisegruppe. Anschließend, bei einer Kaffeepause auf einem Parkplatz direkt an der Mosel, wurden die restlichen gespendeten Kuchen aufgegessen. Nach der Stärkung ging es weiter zu einem der schönsten Orte an der Mosel, auch Dornröschen der Mosel genannt, „Beilstein“. Nach einem Rundgang durch die Altstadt - ehedem umschlossen von der ab 1310 errichteten Stadtmauer, ging es zurück nach Dieblich. Und schon waren die wundervollen Tage vorbei und es hieß Abschied nehmen von der Mosel. Aber auch die am nächsten Morgen anstehende Rückfahrt nach Freiburg sollte nicht ohne Höhepunkte verlaufen. So erwartete die Moselbummler auf ihrem Weg zurück in die Heimat noch eine Führung durch die einzigartige „Burg Eltz“ mit ihrer unvergleichlichen Architektur und einer originalen Einrichtung aus acht Jahrhunderten. Ein Kurzaufenthalt in „Bacharach am Rhein“ und zum Abschluss ein zünftiges Abendessen in dem schon als Stammlokal zu bezeichnenden „Brauhaus Hopfenschlingel“ in Rastatt, rundeten den Tag ab.

Eine Fahrt mit viel Spaß und noch mehr bleibenden Eindrücken und Erinnerungen war zu Ende.

 HPG

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